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Aktuelles: Themen   Neuausrichtung Bundeswehr


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Offizielle Seite des BMVg zur
Neuausrichtung Bundeswehr


(PDF) Ressortbericht der Bundesregierung zur Neu-
ausrichtung der Bw vom
08.05.2013


(PDF) Aufgabentransfer
vom BMVg zum BMI und BMF


Chronologie

Bundeswehrreform-Begleitgesetz

 

VM
Verteidigungsministerin
Ursula von der Leyen
(Quelle: dpa/Bonn-Meuser)

 

Das BMVg "Veränderungs-Management" informiert:
(PDF) Kernbotschaften
(PDF) Stand der Neuausrichtung

 

(PDF) StOKa Köln kritisiert
zögerliche Informationspolitik
Kölner Standtanzeiger
vom 25.04.2012


(PDF) DBwV fordert
Qualifizierungsoffensive


(PDF) Die Bundeswehr 02/2012
SDBw bereitet Personalmaß-
nahmen mit Blick auf die Neu-
ausrichtung vor


(PDF) if – Personalführung in der Neuausrichtung


Informationen und Links zur Neuausrichtung der Bundeswehr!

Die StOKa Köln trägt auf dieser Seite Links und Informationen zur Neuausrichtung der Bundeswehr zusammen, insbesondere zu den Auswirkungen für das Personal:

Die Neuausrichtung der Bundeswehr zielt auf Einsatzausrichtung, Effizienzsteigerung und Verschlankung. Sie wird in mehreren Schritten geplant, vorbereitet und durchgeführt. Grundlage sind die verteidigungspolitischen Richtlinien 2011. Hierzu folgten am 26.10.2010 die Empfehlungen einer eigens eingerichteten Strukturkommission. Zum 01.04.2011 wurde ein Arbeitsstab, unter Leitung Staatssekretär Beemelmans, eingerichtet. Am 18.05.2011 wurden die Eckpunkte zur Neuausrichtung der Bundeswehr durch den Verteidigungsminister Thomas de Maizière bekannt gegeben.

Es wurden Projektgruppen gebildet, die seit dem 10.06.2011 in elf Einzelprojekten die Realisierung der Neuausrichtung planen.

Am 18.10.2011 wurde das erste große Projekt veröffentlicht: Das Reformbegleitprogramm.
Der Personalabbau erfolgt nicht mit einem "goldenen Handschlag", sondern mit einem eher geringen finanziellen Ausgleich für die Soldatinnen und Soldaten sowie die zivilen Beschäftigten. Hier finden Sie Beispielberechnungen des DBwV, damit Sie sich einen Überblick verschaffen können. Beachten Sie bitte, dass es sich um unverbindliche Informationen handelt!

Auszug aus der Verbandszeitschrift "Die Bundeswehr" 11/2011.
Berechnungsbeispiele zu den Eckdaten.

Am 26.10.2011 folgte das neue Stationierungskonzept.

Das Bundeswehrreform-Begleitgesetz ist am 26.07.2012 in Kraft getreten.

Nachdem angekündigt worden war, dass jede Soldatin und jeder Soldat bis Ende 2011 den künftigen Dienstort kennen würde, sah die Realität anders aus. Am 12.06.2012 wurde zunächst die Realisierungsplanung bekannt gegeben und im Juli 2012 folgte das neue Personalstrukturmodell (PSM) 185. Erst danach begann die eigentliche Feinstrukturplanung, in der die Organisationsgrundlagen für die künftigen Truppenteile und Dienststellen festgelegt werden. Mit diesen Organisationsgrundlagen, die mit Schwerpunkt in den Jahren 2013 und 2014 geschaffen werden, können die entsprechenden (PDF) Personalmaßnahmen eingeleitet und so weit wie möglich bis 31.12.2017 umgesetzt werden.

Die Neuausrichtung ist also in vollem Gange!

Problematisch ist dabei, dass die Organisationsgrundlagen von oben (höhere Kommandobehörden) nach unten (Verbände und Einheiten) feinausgeplant werden, d.h. ein Gesamtüberblick über alle Dienstposten steht erst spät zur Verfügung. Neben dem kurzfristigen Personalmehrbedarf, der durch das Nebeneinander von aufzulösenden und neu aufzustellenden Einheiten entsteht, kann es passieren, dass Personal regional verändert wird, obwohl kurze Zeit später innerhalb der Region doch noch ein passender Dienstposten aufwächst.

Die neuen Organisationsbereiche der Bundeswehr

(Bildquelle: BMVg)
OrgBer Bw

Die neue zivilberufliche Bildungslandschaft

(Bildquelle: BMVg)

Bildungslandschaft